Ihre neue Heizung – ehrlich beraten, richtig geplant
Wärmepumpe, Pellet, Gas- oder Öl-Brennwert: Als Installateur- und Heizungsbaumeister aus Felixsee sagen wir Ihnen offen, welche Lösung zu Ihrem Haus passt – und rechnen das aus, statt es zu behaupten. Sie bekommen keine Standardanlage von der Stange, sondern eine, die zu Ihrem Gebäude und Ihrem Budget passt.
- Meisterbetrieb aus Brandenburg
- Bosch-Heizung-Plus-Partner
- Unverbindlicher Kostenvoranschlag


Wärmepumpe – die zukunftssichere Wahl
Die Wärmepumpe holt den Großteil der Heizwärme aus der Umwelt – aus der Außenluft oder aus dem Erdreich – und macht Sie damit weitgehend unabhängig von Öl- und Gaspreisen. Sie erfüllt die gesetzliche Vorgabe, dass neue Heizungen überwiegend mit erneuerbarer Energie laufen sollen, ganz von selbst, und ist damit die Lösung, mit der Sie sich für die nächsten Jahrzehnte nicht mehr umentscheiden müssen. Ob Ihr Haus dafür geeignet ist, lässt sich nicht pauschal sagen – deshalb rechnen wir es mit einer Heizlastberechnung Raum für Raum aus. Auch viele Bestandsgebäude sind geeignet, oft mit überschaubaren Anpassungen.
- Erfüllt die 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien von Haus aus
- Unabhängiger von Öl- und Gaspreisen, kombinierbar mit eigenem PV-Strom
- Attraktiv gefördert – die Heizung selbst als Zuschuss über die KfW
- Leise und effizient, wenn sie richtig dimensioniert ist – dafür rechnen wir
- Bewährte Technik von Bosch, fachgerecht durch den Meisterbetrieb eingebaut
Der Austausch gegen eine klimafreundliche Heizung wird staatlich bezuschusst – die Wärmepumpe selbst als Zuschuss über die KfW. Wie hoch Ihr Zuschuss ausfällt, prüfen wir individuell für Ihr Vorhaben. Konkrete Prozentsätze nennen wir bewusst nicht auf der Website, weil sich Förderbedingungen ändern; Ihre mögliche Förderhöhe weisen wir transparent im Angebot aus.
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Die häufigste Lösung. Eine Außeneinheit gewinnt Wärme aus der Umgebungsluft – vergleichsweise einfach nachzurüsten, ohne Eingriffe in den Boden.
Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme)
Nutzt die gleichmäßige Temperatur im Erdreich über Erdsonden oder -kollektoren. Aufwändiger in der Erschließung, dafür besonders effizient und leise – ideal, wenn das Grundstück es hergibt.
Wir setzen auf Wärmepumpen von Bosch und beraten Sie, welche Variante zu Ihrem Grundstück und Ihrem Gebäude passt.

Pellet & Biomasse – erneuerbar heizen mit Holz
Eine Pelletheizung verbrennt gepresste Holzpellets aus Sägewerksresten und zählt zu den erneuerbaren Energien – sie erfüllt die 65-Prozent-Regel damit ebenfalls. Sie ist eine gute Wahl, wenn eine Wärmepumpe für Ihr Gebäude weniger gut passt, etwa bei hohem Wärmebedarf, hohen benötigten Vorlauftemperaturen in einem wenig gedämmten Altbau, oder wenn Sie dem Brennstoff Holz den Vorzug geben. Sie brauchen dafür Platz – für den Kessel und ein Pelletlager – und übernehmen etwas mehr Betrieb als bei einer Wärmepumpe, etwa das Nachfüllen und die Ascheentsorgung.
- Erneuerbarer Brennstoff – erfüllt die 65-Prozent-Regel
- Hohe Vorlauftemperaturen möglich – passt auch zu manchem unsanierten Altbau
- Weitgehend unabhängig von Öl- und Gaspreisen
- Grundsätzlich förderfähig – oft mit Zusatzbedingungen, die wir für Sie prüfen
- Robuste Kessel von Fröling, fachgerecht eingebaut und eingeregelt
Auch die Pelletheizung ist grundsätzlich förderfähig – meist mit Zusatzbedingungen, etwa der Kombination mit Solarthermie oder einer Warmwasser-Wärmepumpe für bestimmte Boni. Was für Ihr Vorhaben gilt und wie hoch Ihr Zuschuss ausfallen kann, prüfen wir individuell. Wichtig: Vor dem Einbau einer Heizung mit Verbrennungstechnik – dazu zählt auch Holz – ist eine Beratung gesetzlich vorgeschrieben. Als Installateur- und Heizungsbaumeister bringen wir diese Fachkunde mit; bei uns gehört das Gespräch zum Ablauf dazu.

Gas-Brennwert – als Baustein einer Hybridlösung
Eine neue reine Gasheizung ist 2026 nicht pauschal verboten – aber es gelten Bedingungen und Fristen, und langfristig ist sie selten die günstigste Wahl. Sinnvoll ist moderne Gas-Brennwerttechnik heute vor allem als Teil einer Hybridheizung: Die Wärmepumpe übernimmt den Alltag, das Gas-Brennwertgerät springt an besonders kalten Tagen ein. So erfüllen Sie die Vorgaben, bleiben flexibel und halten die Anlage im Bestand oft wirtschaftlich. Wir sagen Ihnen ehrlich, was in Ihrer Gemeinde gilt und was auf lange Sicht sinnvoll ist.
- Als Hybrid mit Wärmepumpe ein anerkannter Weg zur 65-Prozent-Regel
- Bewährt und platzsparend – auch für den Austausch im Bestand
- Deckt zuverlässig Spitzenlasten und schafft Redundanz
- Moderne Brennwertgeräte von Bosch, fachgerecht eingebunden
Ihre vorhandene Gasheizung dürfen Sie weiter betreiben und reparieren – es besteht kein Zwang zum sofortigen Austausch. Erst beim Neueinbau greift die 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien, und ab wann sie in Ihrer Gemeinde konkret gilt, hängt an der kommunalen Wärmeplanung. Wird eine Gasheizung eingebaut, bevor die Pflicht vor Ort greift, muss sie über die Jahre stufenweise steigende Anteile erneuerbarer Energie einhalten. Und: Vor dem Einbau einer Gasheizung ist eine Beratung gesetzlich vorgeschrieben – die bringen wir als Heizungsbaumeister selbst mit. Wir erklären Ihnen den Stand für Ihre Gemeinde im Gespräch, damit Sie ohne böse Überraschungen entscheiden.
Ein Blick unter die Verkleidung
Moderne Gas-Brennwerttechnik von Bosch – links die geschlossene Front, rechts geöffnet mit Gasarmatur, Vormischbrenner und Wärmetauscher. Sauber verbaut und fachgerecht eingeregelt.



Öl-Brennwert – wenn es schnell gehen muss
Öl ist heute vor allem eine Lösung für den Ausnahmefall: für Häuser ohne Gasanschluss und ohne kurzfristige Alternative, oder wenn die Heizung im Winter plötzlich ganz ausfällt und schnell Wärme her muss. Fällt Ihre Heizung unerwartet komplett aus, stehen Sie nicht im Kalten – für den Notfall gibt es eine Übergangsfrist, in der auch eine Übergangslösung erlaubt ist, während die dauerhafte Lösung vorbereitet wird. Wir beraten Sie in einer solchen Situation offen: Oft lässt sich der Notfall überbrücken und die zukunftssichere Anlage in Ruhe planen, statt vorschnell wieder auf Öl zu setzen.
- Unabhängig vom Gasnetz – eine Option für Häuser ohne Gasanschluss
- Moderne Öl-Brennwerttechnik nutzt den Brennstoff deutlich effizienter als alte Kessel
- Im Havariefall schnell wieder warm – dank Übergangsfrist mit planbarer Anschlusslösung
- Auch hier: fachgerechter Einbau durch den Meisterbetrieb
Für neue Ölheizungen gelten dieselben Regeln wie für Gas: Ihre vorhandene Anlage dürfen Sie weiter betreiben und reparieren; erst beim Neueinbau greift – abhängig von der Wärmeplanung Ihrer Gemeinde – die 65-Prozent-Regel, und eine vor der Frist eingebaute Ölheizung muss über die Jahre steigende Anteile erneuerbarer Energie einhalten. Auch vor dem Einbau einer Ölheizung ist die Beratung gesetzlich vorgeschrieben. Ehrlich gesagt: In den allermeisten Fällen empfehlen wir Ihnen statt einer neuen Ölheizung eine zukunftssichere Alternative – Öl bleibt für uns die Lösung für den echten Ausnahmefall.
Vier Wege zur neuen Heizung – Sie wählen, wir kümmern uns
Egal, für welchen Wärmeerzeuger Sie sich entscheiden – bei der Bezahlung haben Sie die Wahl zwischen vier klar getrennten Wegen. Wir erklären alle ehrlich und ohne Kleingedrucktes, damit Sie in Ruhe vergleichen können.
KfW-Förderung
Sie nutzen die staatliche Heizungsförderung; wir sind Ihr Vertragspartner und bereiten die Unterlagen vor. Die Anzahlung wird erst fällig, nachdem Ihre Förderzusage vorliegt.
Selbstzahler
Sie zahlen direkt an uns, ohne Wartezeit auf Förderentscheidungen: die Hälfte nach Vertragsschluss, die andere Hälfte nach dem Einbau.
Bosch Heizung Plus
Finanzierung (Ratenkauf über die BHW/Postbank) oder Leasing (monatliche Rate über German Contract). Beide Wege setzen ein Gerät der Bosch-Gruppe voraus.
Ihr nächster Schritt – ohne Risiko
Erst rechnen, dann bauen
Wir ermitteln Raum für Raum, wie viel Wärme Ihr Haus wirklich braucht – die Grundlage für eine richtig dimensionierte Anlage und für die Förderung. Buchen Sie sie einzeln und ohne Verpflichtung; erteilen Sie danach den Auftrag, ziehen wir den Preis auf der Schlussrechnung wieder ab.
Was der Staat verlangt, ist bei uns Standard
Für die Förderung braucht es unter anderem einen hydraulischen Abgleich – der wiederum eine Heizlastberechnung voraussetzt. Genau damit fangen wir ohnehin an. Bei der Förderung kommt es auf die Reihenfolge an: erst der Antrag, dann der Einbau. Wir begleiten Sie Schritt für Schritt.
Noch Fragen offen?
Von Ablauf und Terminen über die Bezahlwege bis zum Kundencenter – die häufigsten Fragen beantworten wir ausführlich und ehrlich.
Erst die Heizlast, dann die Anlage
Beratungspflicht bei Verbrennungstechnik
Wer im Zuge des Heizungstauschs auch dämmt oder Fenster tauscht, sollte die Lüftungsfrage klären. Und: Eine Split-Klimaanlage ersetzt die zentrale Heizung nicht, kann aber im Sommer kühlen.
Lassen Sie uns Ihre Heizung gemeinsam planen
Starten Sie mit einer unverbindlichen Anfrage. Sie erhalten von uns zunächst einen unverbindlichen Kostenvoranschlag; für ein verbindliches Angebot folgt eine Heizlastberechnung. Als Meisterbetrieb aus Felixsee sagen wir Ihnen ehrlich, was technisch sinnvoll ist – und was nicht.